Review – Essence My Skin Moisturizing Cremegel

Es hat etwas gedauert, aber hier bin ich wieder :)

Heute berichte ich über das Moisturizing Cremegel von Essence, welches Ich mir vor ungefähr einem Monat angeschafft hatte. Ich war am Anfang ja etwas skeptisch… Vorallem was die Inhaltstoffe, wie z.b. Extrakte irgendwelcher Zitrusfrüchte angeht!!! Da ich gegen solche Allergisch bin, hätte das bös ins Auge gehn können! Dem war aber gottseidank nicht so!

Die Creme ist nun fast aufgebraucht und ich finde, ich kann jetzt von dem Ergebnis berichten.

Hier einmal das Creme-gel!

Das Creme-gel hat eine hellblaue Farbe, was ich irgendwie ganz lustig finde :) Natürlich ist man nach dem Auftrag keinesfalls Blau im Gesicht :D Außerdem, und das ist auf jeden Fall reine Geschmackssache, enthält es Milliarden von winzigen Schimmerpigmenten! Der Effekt fällt im Gesicht zwar nicht zu sehr auf, aber wenn man nach dem Auftragen einen Blick auf seine Hände wirft, erschrickt man erstmal ganz schön!

Sie ist auch durchaus sehr angenehm auf der Haut. Und die versprochene Feuchtigkeit kommt auch nicht zu kurz. Sie zieht relativ schnell ein. Also nach etwa einer halben Minute, ist auf der Haut nichts mehr von Creme zu sehen. Ich hätte mir jedoch einen längeranhaltenden Frischeeffekt gewünscht!

Die Creme ist eigentlich sehr ergiebig, wenn man sie jedoch mehrmals am Tag verwendet, z.b. wie ich noch nach dem Sonnen und Abends vor dem Schlafen gehen, reicht sie gerade so für einen Monat. Natürlich kann man auch mal jeden Monat knapp 2 Euro ausgeben :D

 

Habt ihr auch schon mit dem Cremes von Essence My Skin Erfahrungen gemacht??

Lg Goldmarie

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Kleiner Beauty-Haul 13.02.12

Auch wenn das Geld knapp ist und man eigentlich jeden Cent wirklich mühsam mehrmals umdreht, kommt man (zumindest Ich) nicht an einigen kleinen Dingen des Lebens vorbei.

Zum Beispiel musste ich mir wirklich sehr dringend die Haare nochmal färben… da kommt man nicht drum rum, außer man möchte aussehen, als hätte man Haarausfall! (Ich original: Blond, Gefärbt: Dunkelbraun :/)

Das sind dann gleich mal 6 € oder mehr, die man ausgibt.

Dann brauchte ich auch ne neue Tagespflege. Und für Fasching auch noch Fakelashes und…. ach… sehr selbst!

Also nochmal zum mitschreiben :)

– Syoss Coloration: Schokobraun mix

– essence My skin: moisturizing creme-gel

– essence Fake Lashes

– essence Bronzing Powder

– Die Glamour :)

… ach ja und den Hund gabs umsonst dazu :)

Eigentlich wollte ich mir ja wieder den Sunclub Bronzer kaufen, den hatten sie im Dm aber leider nicht…

Dafür im Müller, aber dann dachte ich mir, ich geb diesem Bronzing powder auch mal ne Chance. Der Vorteil am Sunclub Bronzer finde ich vorallem, dass das Pfännchen so wunderbar groß ist und das er nicht so furchtbar krümelt wie andere Bronzer… Ihr kennt das sicher! Die Farbabgabe finde ich jedoch ganz ok. Es ist ein matter Bronzer! Meines erachtens darf es immer nur ein matter Bronzer sein. Außer ich geh abends mal auf die Pirsch ;)

Die Fake lashes find ich sehr gut und für einen Dramatischen Augenaufschlag kann man für 2, 75 nichts negatives sagen. Ich werde sie morgen zu Weiberfastnacht tragen :)

Die moisturizing creme teste ich gerade und im moment bin ich noch etwas skeptisch… Da ich eigentlich gegen Südfrüchte, heißt: Orangen, Zitronen, Limetten… allergisch bin. In dieser Creme befinden sich jedoch irgendwelche Limettenextrakte und ich hoffe dass sich das nicht negativ auf meine Haut auswirkt. Vielleicht habe ich mir das leichte Brennen nach dem ersten Auftragen ja auch nur eingebildet :)

Die Syossfarbe variiert bei mir bei jedem mal Haarefärben. Entweder ich kann mir nicht merken, welche Farbe ich beim letzten Mal benutzt habe, oder mir gefällt diese Farbe einfach besser wie die letzte. Also immer mal was neues :)

Die Glamour musste diesesmal wieder sein, da es zusätzlich zu der originalen Glamour noch zwei kleine Minikataloge gab und einen Fashionguide!!! für 2,20!!!! Toll! :):)

An was kommt ihr nicht vorbei in der Stadt??

Lg die Goldmarie <3

Meine Meinung zu … Roberto Cavalli Parfum

Ich bin natürlich auch nicht am neuen Parfum von „Roberto Cavalli“ vorbei gekommen, ohne mal dran zu schnuppern.
Mir gefällt der Werbespot + diese tolle Frau + dieser tolle Song unheimlich gut!!
Der Flakon ist eine Wucht. Edel, unantastbar ja einfach zu majestätisch!!!
Und der Duft ist auch (zumindest anfänglich) um einiges angenehmer, wie „Pulse“ von Beyonce.

Wenn man jedoch später mal dran schnuppert, dann trifft einen eine Intesivität von Süße und Blumen!!. Für mich lei der zu intensiv!! Aber zumindest weiss ich jetzt, dass es sich bei diesem Parfum wirklich um eines von guter Qualität handelt.

Wenn man vergleichsweise am Teststreifen von „Pulse“ riecht, erkennt man nur noch ganz leicht den Duft.

Roberto Cavalli`s Duft rieche ich schon, wenn ich die Jacke, die ich vor drei Tagen trug und in der sich die Teststreifen beider Parfums befinden, aus dem Schrank hole.

Mein Fazit: Ein wirklich sehr blumiger verspielter und doch sehr extravaganter Duft. Jedoch ist mir dieser Duft doch etwas zu Streng und fast schon penetrant!

Meine Meinung zu … „Pulse“ von Beyonce

Also erstmal freu ich mich unheimlich, dass schneewittchen wieder von den Toten auferstanden ist! Hast du etwa deinen Traumprinzen gefunden?!
Desweiteren war ich gestern Morgen in der Stadt und konnte meine Neugier gegenüber des neues Parfums von Beyonce nicht in Zaum halten. Also auf in die nächste Drogerie, in diesem Fall war es gerade „Müller“.
Der erste Eindruck… irgendwie seltsam! Dieser Flakon?! Er passt einfach überhaupt nicht zu den vorheigen Flakons! Kann auch an der Monstergrösse gelegen haben… Ich weiss leider nicht mehr wieviel Mililiter sich darin befanden, aber ich schätze eindeutig zuviel!
Sehr Futuristisch, hätte vielleicht eher zu Lady Gaga gepasst, aber nicht zur Souldiva Beyonce Knowles.
Und dieser Silberne riesen grosse spitzförmige Hut fürs Parfum. Ein fester Halt auf dem Sprühkopf war nicht vorhanden!
Aber jetzt mal zum Duft! Im 1. Moment hat mich dieser Duft total an Red Bull erinnert… Nicht das, was man sich eigentlich von diesem Parfum erwartet hat. Ich fand ihn sogar extrem abstoßend!
Jedoch mit der Zeit verflüchtigt sich der üble Red Bull Geruch etwas. Jedoch verflüchtigt er sich nicht zu Genüge.
Es bleibt lediglich ein sehr frischer Duft übrig.

Mein Fazit: Düfte wie dieser gibt es wie Sand am Meer! Hatte mir mehr erhofft

Münchner High Society

Guten Abend, besser gesagt gute Nacht,

ihr erinnert euch vielleicht noch an einen Post von vor einiger Zeit, in dem meine Cousine – die liebe Goldmarie (fühl dich an dieser Stelle mal herzlich gedrückt) – von meinem Besuch bei ihr erzählt hatte.
Sie titulierte das Ganze mit „Münchner High Society trifft auf saarlannische Schlabbeflicker“ .
Ich habe  mir erlaubt ein paar Gedanken dazu zu machen.

Bereits damals – denn dieser Ausdruck kommt, wenn ich mich recht entsinne, aus einem Gespräch mit unserer Omi – hatte sie mich als High Society bezeichnet, was folgende Vorgeschichte hatte:
Ein gutes dreiviertel Jahr vor meinem Besuch war Goldmarie bei mir im schönen Bayern – das erste Mal seit … Gott was weiß ich wie viele Jahre. Jedenfalls, rechnet man zurück so kommt man ziemlich genau auf den Zeitpunkt des Münchner Oktoberfestes.
Die Wiesn – für viele das non plus ultra, für mich ist es ein Graus (aber das ist ja eigentlich unwichtig).
Also, es musste natürlich sein und wir fuhren vormittags mit der S-Bahn bereits auf die Theresienwiese.
Bevor ich jetzt noch groß herumschwafel und um den heißen Brei rede (wie ich es ja ganz gerne tue, aber … ihr seht) neben der Wies’n stand shoppen auf dem Programm und abends etwas trinken.
Und woher jetzt die „High Society“? Goldmarie bezog das damals auf mein Outfit, denn sie konnte sich nicht vorstellen bei ihr daheim könne man so herumlaufen ohne schief von der Seite angeguckt zu werden.
Um die Situation unserer Herkunft zu entschärfen: Hier auf dem bayrischen Land kassiert man auch schiefe Blicke, die Frage ist nur: Macht man sich etwas daraus?
Nein, ich lief‘ nicht im Chanel Kostüm über den Schotterplatz sondern trug einen schwarzen Bleistiftrock mit weißem Top und einem grauen Cardigan (nur an die Schuhe kann ich mich nicht mehr erinnern) – das prägte den Begriff „Münchner High Society“.

Warum ich heute, fast eineinhalb Jahre später darüber schreibe?
Nun, ich habe heute bei meinem Lieblingsasiaten das Essen für den gemütlichen Abend vor dem Fernseher geholt, es war Eishockey-Zeit.
Als ich den Laden betrat – meine Bestellung sollte eigentlich schon fertig sein, so dachte ich zumindest – waren jüngere Herren gerade dabei es sich an einem Tisch gemütlich zu machen. Leider war mein Essen noch nicht fertig, was zur Folge hatte dass ich den Eröffnungsbully verpassen würde.
Ich zog also meine Handschuhe aus, stellte meine Tasche auf der Heizung ab und beschloss zu warten und den jungen Männern zu lauschen. Es ging um eine Geburtstagsparty – es sollte wohl ein 18. werden und geplant war anscheinend es in einer „Absteige“ hier zu feiern, 600 € hätten sie eingeplant.
Ich konnte mir weder ein Lachen noch einen amüsierten Blick verkneifen, was die Aufmerksamkeit unweigerlich auf mich lenkte.
Wir begannen also uns darüber zu unterhalten, dass München durchaus mehr Möglichkeiten bieten würde. Ich selbst verwarf allerdings den Vorschlag schnell selbst, denn mit 16 und 17-jährigen lange in München feiern – so wie ich es einst tat – war nicht drin.
Also war mein iPhone mit dem Liveticker doch interessanter, primär.
Sekundär unterhielt ich mich weiter mit den Jungs, auch darüber was heute Abend denn so anstehen würde.
Neben Kunstarbeiten … Ich schweife wieder ab – entschuldigt.
Ich erzählte ihnen davon, dass ich jetzt gleich eine Live-Übertragung vom Eishockey sehen würde, den Beginn aber schon verpasst hatte.
Darauf hin meinte einer der Beiden: Die Gutaussehenden kommen immer  zum Schluss.
Sein Blick wandertere von meinen Lederhandschuhen zu meinem iPhone und blieben an der geliebten le Pliage hängen.
In dem Moment fragte ich mich was er für ein Bild von mir hat.
Ich konnte es schnell zusammenfügen, denn die nächste Frage war ob ich mir Eishockey auch in der Arena ansah.
Sein Blick wanderte herunter zu den (neuen) Fellstiefeln.
Ich nickte und sagte natürlich, dass ich des öfteren im Block zufinden war und das Spiel mit meinen Leuten ansah.
„Nicht im VIP-Bereich?“

Da war sie und der Schlag saß förmlich.
VIP-Bereich? Unweigerlich musste ich an die Geschichte der „Münchner High Society“ denken.
Was macht einen aus, um als „High Society“ zu gelten bzw so zu wirken?
In diesem Fall kann es nur das Äußere gepaart mit meiner Art gewesen sein – viele halten mich für arrogant, beim näheren Hinsehen erkennt man oft Gegenteilges, aber unwichtig … Um es klar zu stellen: Ich gehöre keiner High Society an, jedoch führe ich gerne mein High Live mit ein paar Highlights.
Und während für die High Society Benefizveranstaltungen auf dem Plan stehen so sind es für mich Eishockey- Abende.
Entweder vor dem Fernseher oder im Stadion.

Was das alles jedoch zeigt ist doch nur eines: Wir machen uns ein Bild vom Menschen wie er vor uns steht, wir machen fen ersten Kontakt daran fest was er trägt und wie er aussieht. Nichts anderes entscheidet, ob wir ein Wort an ihn richten oder nicht.
Es ist der schiefe Blick bei einem Bleistiftrock im Dorf, der meinen-zu-wissende Blick bei einer le Pliage von Longchamp, der erstaunte Blick bei einem lächelnden Mädchen, der abwertende Blick wegen lautem „Gegacker“ … Und jeder Blick steckt unser Gegenüber in eine Schublade. Und die Beschriftung der Schublade entscheidet ob wir uns mit dieser Person unterhalten wollen oder nicht.

Wir haben verlernt auch mal hinter die Fassade zu sehen, neigen dazu Menschen einzuordnen und erlauben uns nur aus diesem einen Blick uns eine Meinung über eben diesen zu bilden.

Wann ist der erste Blick der richtige Blick, wann sehen wir jemanden wirklich?

Wenn der Nagellack in einer Schatulle kommt

Guten Morgen :)

Verdutzt war ich ja schon, als ich mich durch das Abpolsterungsmaterial gewühlt hatte (für meine Begriffe hätte es eine kleine Paketgröße getan und man hätte sich die Kunststoffluftpolster sparen können) und recht schnell alles zuordnen konnte, was einst in den Warenkorb (wie ich hier berichtet hatte) gewandert war.
Nur bei einer schwarzen Schatulle, edel anmutend war ich stutzig.


Spätestens als ich das Label sah wusste ich jedoch bescheid: Es war mein Nagellack von KOH in der Farbe „firebrick“.

Ich bin schon sehr gespannt, es ist mein erster Nagellack dieser Marke.
Ebenso habe ich mir Kosmetika von Korres bestellt – Lippenpflege, Lippenstift und Mascara.

Sobald es mir wieder besser geht – sprich, ich wieder aus dem Haus gehen kann, freue ich mich die Produkte auszuführen. Gerade mit brauner Mascara habe ich noch keinerlei Erfahrungen, ich stelle mir damit einen tollen natürlichen Look vor.
Den Lippenstift habe ich einmal kurz aufgetragen – ohne Lippenpinsel > großer Fehler! – und muss sagen: „Guava“ rockt! Mit der „Mandarin Lip Butter“ hoffe ich meine Faulheit, was die Lippenpflege betrifft, zu beenden.

Als krönender Abschluss noch eine Impression meiner bestellten Kleidungsstücke.
Wie man vielleicht nicht nur an den Farben der Kosmetik erkennen kann: Rot und braun, generell Töne, die in der Natur vorkommen haben es mir derzeit angetan und ich zähle schon die Tage euch die Stücke in Outfits of the Day zu zeigen :)

Habt ihr favourisierte Farben?

Euer Schneewittchen

Täglich vor dem Spiegel …

Hallo =)

scheint bei euch auch so schön die Sonne?
Das hebt doch immer gleich die Lauen, oder? (Auch wenn man vielleicht nicht raus kann um sie im Lieblingscafé zu genießen, sondern das Bett hüten muss)

Ich habe heute meine Routine abfotografiert.
Nein, ihr müsst keinen Schrecken bekommen.
Ich zeige euch nicht, wie ich welches Produkt mit welchem Pinsel wo und ich welcher Bewegung aufbringe.
Reni von „Frag die Gurus“ hat gestern einen Blogpost online gestellt mit dem Titel „Derzeitige Basis“, nachdem sie bereits im August über ihre Foundationroutine berichtet hatte.
Ich finde die Idee ihrerseits sehr spannend, einen Verlauf zu beobachten, bzw. auch in ein paar Monaten festzustellen, welches Produkt sich bewährt hat und welches durch ein Anderes ersetzt worden ist.

  • MAYBELLINE NEW YORK FIT ME! liquid foundation in 120 classic ivory
  • MAYBELLINE NEW YORK FIT ME! pressed powder in 120 classic ivory
  • MAYBELLINE NEW YORK FIT ME! concealer in 15
  • Estée Lauder Double Wear Stay-in-Place Concealer in 01 Light
  • MANHATTEN Cover Stick in 1 naturelle
  • MAYBELLINE NEW YORK expertwear blush in 62 rosewood
  • MAYBELLINE NEW YORK Wimpernzange
  • MANHATTEN Supersize Mascara in  1010N black
  • Alverde transparentes Augenbrauengel
  • ARTDECO Augenbrauenstift Nr. 3
  • Max Faktor by Ellen Betrix Kohl Kajal in Natural beige


Zusammenfassung:

Die Foundation teste ich gerade, nachdem die ASTOR Mattitude HD in 002 Porcelain leer war. „Dank“ der zunehmend vornehmen Blässe bin ich auf die Farbe 001 Ivory umgestiegen hatte, mit welcher ich gar nicht zurecht kam.
„Classic ivory“ ist aus der FIT ME! – Reihe die hellste Nuance, welche im Dorgieriemarkt erhältlich war, bislang komme ich gut mit ihr klar.

Wer meine „Face of the Day“ verfolgt hat wird auch immer wieder über den Concealer von Estée Lauder gestolpert sein.
Ich liebe, liebe, liebe, liebe ihn. Dank Alternativen wie zum Beispiel den ebenfalls oben aufgeführten, reicht er auch noch ein bisserl her – hoffe ich.

Exemplarisch für meine Blushes steht übrigens auch das gute Stück von MAYBELLINE.
Es ist momentan in meinem Kosmetiktascherl zugegen und musste deshalb herhalten. Wobei ich die Farbe wirklich gerne mag, gerade für den Alltag.

Meine Mascara-Situation würde ich als unbefriedigend bezeichnen, ich teste mich derzeit noch durch verschiedene Firmen.
Aber ohne gehe ich fast nie aus dem Haus. (Erinnerung an „Flashmob: Oben ohne“)
Genauso wenig ohne vorher die Wimpernzange benutzt zu haben. Ich finde die Wirkung der Mascara mit vorher gebogenen Wimpern deutlich aussagekräftiger.

Was ebenso zu meinem Make-up gehört ist der beige Kajal, welcher sich wunderbar auf meiner Wasserlinie macht.
Es gibt einem ein frischeres Aussehen – und glaubt mir, nach ein paar Frühdiensten am Stück ist er goldwert.

Zum Schluss noch ein Wort zu meinen Augenbrauen: Der Augenbrauenstift von ARTDECO gefällt mir … nicht.
Er lässt sich schlecht „dosieren“, verwischt gerne und verflüchtigt sich gerne mal im Tagesverlauf.
Allerdings möchte ich ihn erst aufbrauchen, bevor ich mich weiter umsehe.

 
Meine liebe Goldmarie: Was sind denn deine „All-time-Favourites“?

Euer Schneewittchen